|
|
|
Ziel der Ausbildung zum Systemischen Business Trainer (SBT)
- Die Teilnehmer erwerben die Kompetenz eines systemischen Business
Trainers auf der Grundlage des Kompetenzmodells TRAINER des Deutschen
Verbandes für Coaching und Training (dcvt) e.V..
- Die Teilnehmer erwerben ein sicheres, professionelles und erfolgreiches
Auftreten als Trainer und können den Aufbau einer förderlichen
Lehr- und Lernkultur in Unternehmen unterstützen.
- Die Teilnehmer können die systemische Ausrichtung ihrer
Ausbildung in der Planung, Gestaltung, und Durchführung von
Trainings umsetzen und für effiziente und effektive Lernerlebnisse
erzielen.
- Die Teilnehmer gewinnen ein Verständnis von Qualität
und erreichen durch Anwendung moderner Methoden ein hohes Maß
an Qualität sowie einen Umsetzungserfolg für ihre Teilnehmer,
Auftraggeber und ihr Unternehmen.
Das Kompetenzmodell Trainer
Persönliche Kompetenz
Ein Trainer verfügt über Fähigkeiten, die ihm garantieren,
reflektiert und selbstorganisiert zu handeln. Im engeren Sinne kann
er sich selbst in seiner Tätigkeit als Trainer einschätzen
und hat in diesem Rahmen Werthaltungen entwickelt, eigene Begabungen
und Motive identifiziert und einen Leistungsvorsatz im Sinne seiner
TeilnehmerInnen und seines Auftraggebers entfaltet.
In seinem Verhalten als Trainer zeigt er ein hohes Maß an Übereinstimmung
von Einstellungen, Verhalten und Handeln. Als Trainer orientiert sich
das Verhalten gegenüber TeilnehmerInnen und Auftraggebern an
dem Wert der Einzigartigkeit der Person. Vor diesem Hintergrund entwickelt
sich ein Trainer seiner Persönlichkeit weiter.
Handlungskompetenz
Ein Trainer ist in der Lage sein Handeln im Training auf eigene Emotionen,
Motive, Werte sowie auf alle anderen Fähigkeiten, Erfahrungen
und auch Kompetenzen, die seinen eigenen Willensantrieb im Training
beeinflussen, zu überprüfen.
Ein Trainer zeigt Fähigkeiten, sein Handeln auf die TeilnehmerInnen,
das Trainingsthema, das Lernziel, den Kontext der TeilnehmerInnen,
die Ziele des beauftragenden Unternehmens und die damit verbundene
Umsetzung auszurichten.
Im systemischen Kontext berücksichtigt er zusätzlich die
Wechselwirkungen einer Veränderung innerhalb des Unternehmens
bzw. der Organisation.
Fachlich-methodische Kompetenzen
Ein Trainer verfügt über Fähigkeiten, in der Gestaltung
zielorientierter Trainings geistig und physisch selbstorganisiert
zu handeln, d.h. er kann mit seinen fachlichen und methodischen Kenntnissen,
Fertigkeiten und Fähigkeiten am Lernziel orientiert Veränderung
auslösen und begleiten.
Als Trainer kann er Wissen und Werte sinnorientiert einordnen und
im Kontext eines Trainings bewerten.
In seiner Tätigkeit geht der Trainer methodisch selbstorganisiert
und gestaltend vor. Methoden werden vom Trainer selbst kreativ weiter
entwickelt und an die eigene Persönlichkeit im Sinne von Authentizität
angepasst.
Sozial-kommunikative Kompetenzen
Ein Trainer setzt sich unvoreingenommen mit seinem Auftraggeber und
dessen Kontext sowie seinen Teilnehmern und deren Kontext auseinander.
Sein Verhalten ist sachgerecht und beziehungsorientiert. Er verhält
sich dabei wertschätzend und respektvoll im Umgang mit TeilnehmerInnen
und anderen im Prozess Training beteiligten Personen.
Er nutzt seine Fähigkeiten, um einfühlend zuzuhören,
eine Beziehung zu TeilnehmerInnen aufzubauen und angemessen zu interagieren.
Der Trainer kennt die Bedeutung von gruppendynamischen Prozessen,
erkennt Prozesse und nutzt das Ergebnis seiner Bewertung zur einfühlenden
und flexiblen Gestaltung des Trainings. Hierzu gehört auch die
Fähigkeit, Konflikte wahrzunehmen, sich diesen bewusst und selbstkritisch
zu stellen, seinen Standpunkt darzulegen und im Sinne des Lernziels
einen Konsens oder Kompromiss zu finden.
Themenkompetenz
Themenkompetenz besteht aus den spezifischen Sach- und Fachkenntnissen,
Fertigkeiten und Fähigkeiten, die durch Erfahrung in einem bestimmten
Arbeit-/Tätigkeitsfeld erworben worden sind. Im Sinne des dvct
bedeutet das, dass ein Trainer im thematischen Kontext seines Auftraggebers
und seiner TeilnehmerInnen über grundlegendes Orientierungswissen
verfügt und es im Sinne des Lernziels anwendet.
Je konkreter die Themenkompetenzen des Trainers im Zusammenhang zum
Trainingsthema, zum (unternehmerischen) Kontext des Auftraggebers
und im Kontext der TeilnehmerInnen verfügbar sind, desto stärker
kann ein Trainer von Anfang an im Bezugsrahmen des beauftragenden
Unternehmens und seiner Trainings-TeilnehmerInnen agieren.
|
|
 |
 |
 |
| INFO-VERANSTALTUNG |
zu
den Terminen für
2010. mehr >> |
| |
| NEWS |
Pressebereich
aufdatiert
Im Pressebereich finden Sie ab sofort eine Auswahl von Artikeln
in denen die CorporateWork Coaches und Trainer zu Wort kommen.
mehr
>> |
| |
| |
| |
| |
| |
|